2006-02-06-Alpenjournal-Interview
Zehn Partner aus allen Alpenländern konzentrieren sich dabei auf die Themenbereiche erneuerbare Ressourcen mit den Schwerpunkten Holzwertschöpfungskette, Energie aus erneuerbaren Ressourcen, Energiesparen im Passivhaus sowie Innovation und Technologie in Form von Innovationsmanagement, Weiterbildung, Prozessoptimierung, Zertifizierung und Schnittstellenmanagement.
Nachhaltigkeitsorientierte Betriebe im Bereich Holzwertschöpfung fördern.
Alpenweit (Jun.) – Die Internationale Alpenschutzkommision CIPRA entwickelte im Rahmen der Alpenwoche in Kranjska/Gora, Slowenien, Ende 2004 das Projekt „Zukunft in den Alpen“. Ziel des Projektes ist die Vernetzung von Menschen, Unternehmen und Institutionen, um Wissen auszutauschen. Neue Impulse für eine nachhaltige Entwicklung in den Alpen sollen so entstehen. Konkret geht es bei dem Wissensmanagement-Projekt um die Unterstützung bestehender Initiativen, um Naturschutz und darum, die Bedürfnisse der Bevölkerung mit wirtschaftlichen Interessen in Einklang zu bringen.

Die hieraus entstandenen Kontakte ließen 2005 ein weiteres Projekt entstehen: NENA ("Network Enterprise Alps - Enhancing sustainable development, competitiveness and innovation through SME and cluster co-operation"). Zehn Partner aus allen Alpenländern konzentrieren sich dabei auf die Themenbereiche erneuerbare Ressourcen mit den Schwerpunkten Holzwertschöpfungskette, Energie aus erneuerbaren Ressourcen, Energiesparen im Passivhaus sowie Innovation und Technologie in Form von Innovationsmanagement, Weiterbildung, Prozessoptimierung, Zertifizierung und Schnittstellenmanagement. Das NENA-Projekt wurde Anfang dieses Jahres mit einem Budget von 2,38 Millionen Euro vom Interreg IIIB-Programm der Europäischen Union genehmigt. (ew)
Weitere Informationen sowie ein Interview mit Projektleiter Franz Rüf finden Sie in unserer aktuellen Ausgabe 03/2006 des ALPENJOURNALS
Elke Wiegmann | ALPENJOURNAL
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